Quellen & Literatur
Die Werke, auf denen die Wissensbasis beruht — alphabetisch nach Autor.
Verwendete Werke
Atukorala und Kollegen
Forschungsstudien zu Mikronährstoffen
Bühring, Ursel & Girsch, Michaela
Praxis Heilpflanzenkunde — Grundlagen, Anwendung, Therapie
Haug Verlag, 4. Auflage (2016). Modernes klinisches
Compendium der Phytotherapie aus der Freiburger Heilpflanzenschule.
Ursel Bühring (1942–2019), Heilpraktikerin und Gründerin der
Schule, kombiniert wissenschaftlich abgesicherte Wirkmechanismen
mit jahrzehntelanger Praxiserfahrung. Pro
Krankheitsbild liefert das Werk strukturierte Rezepturen
(Tees, Tinkturen, Salben, Wickel) mit konkreten Dosierungen,
Pflanzenmischungen und Anwendungshinweisen. In der
Wissensbasis ist Teil 1 (Kapitel 1–10) verarbeitet:
Verdauungstrakt, Atemwege, Harnwege, rheumatische und
Hauterkrankungen, Herz-Kreislauf, Nervensystem und
Frauenheilkunde.
Davis, Adelle
Jeder kann gesund sein
Hörnemann Verlag (deutsche Übersetzung von Let's Eat
Right to Keep Fit). Adelle Davis (1904–1974) war eine der
einflussreichsten Ernährungsberaterinnen des
20. Jahrhunderts. Ihre Werke beruhen auf umfangreicher
klinischer Erfahrung und Sichtung der wissenschaftlichen
Literatur ihrer Zeit. Die deutsche Ausgabe ist ein
Standardwerk für die praktische Ernährungsmedizin im
DACH-Raum.
DeMaio, Dr. und Kollegen
Forschungsstudien
Dietl, Hans & Ohlenschläger, Gerhard
Handbuch der Orthomolekularen Medizin
Haug-Verlag. Das deutschsprachige Standardwerk der orthomolekularen
Medizin. Systematisch nach Nährstoffen und Indikationen geordnet,
mit wissenschaftlich fundierter Darstellung. Hauptreferenz für
praktizierende Therapeuten im deutschen Sprachraum.
Goetzl und Kollegen
Forschungsstudien
Hackman, Robert M. (Ph. D.)
Glutamine and Human Performance — und weitere Forschungsarbeiten
Heller West, Carolyn
Vita Chart
Vita Chart Inc., New York. Eine kompakte Übersichts-Tabelle der
Vitamin- und Mineralbedarfe. Schnellreferenz aus den
1980erJahren, oft als Wandtafel in Naturheilkunde-Praxen
verwendet.
Höök und Kollegen
Forschungsstudien
Pauling, Linus (Prof.)
Das Vitamin Programm — Topfit bis ins hohe Alter
Goldmann TB. Linus Pauling (1901–1994), zweifacher
Nobelpreisträger (Chemie 1954, Frieden 1962), gilt als
Begründer der orthomolekularen Medizin. Er prägte den Begriff
„orthomolekular“ 1968. Sein Vitamin-Programm aus
den 1980erJahren ist eines der einflussreichsten
populärwissenschaftlichen Werke zum Thema.
Rath, Matthias (Dr. med.)
Warum kennen Tiere keinen Herzinfarkt — aber wir
Menschen; sowie Produktprospekte seiner Nahrungsergänzungs-Formeln
Dr. Matthias Rath war Mitarbeiter von Linus Pauling und ist
bekannt für seine Forschung zur Rolle von Vitamin C bei
Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die zitierten Werke stammen aus
seiner Forschungs- und Produktdokumentationsphase Ende
der 1990erJahre.
Shute, Wilfrid (Dr. med.)
The Heart and Vitamin E
Dr. Wilfrid Shute und sein Bruder Evan Shute gelten als
Pioniere der Vitamin-E-Therapie bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Ihre klinische Arbeit ab den 1940erJahren prägte die
wissenschaftliche Diskussion um die Rolle von Tocopherolen.
Treben, Maria
Gesundheit aus der Apotheke Gottes
Ennsthaler Verlag, Steyr (1980). Klassiker der österreichischen
Volksheilkunde. Maria Treben (1907–1991) beschreibt traditionelle
Heilpflanzen-Anwendungen aus dem Erfahrungswissen, mit detaillierten
Rezepten für Tees, Tinkturen, Umschläge und Sitzbäder. Sektioniert
nach Heilkräuter-Monographien (Bärlauch, Käsepappel, Schwedenkräuter
u. a.) und Krankheits-Empfehlungen, inkl. eines Abschnitts zu
bösartigen Krankheiten.
Werbach, Melvyn R. (M.D.)
Nutritionelle Einflüsse auf Krankheiten
Deutsche Ausgabe (1991), ca. 1.087 Seiten. Eines der
umfassendsten orthomolekularen Compendia überhaupt. Bietet pro
Krankheitsbild systematische Übersichten über die relevanten
Nährstoffe, Studien und klinische Beobachtungen. Standardwerk für
Praktiker, die ein Krankheitsbild gezielt von der
Nährstoff-Seite her durchleuchten wollen.
Daneben enthält die Wissensbasis Bezüge auf weitere Werke und
Originalstudien mit jeweils geringerer Häufigkeit.
In Vorbereitung
Die Wissensbasis wächst aktiv. Folgende Disziplinen und Quellen sind
in Vorbereitung:
PLANUNG
ESCOP-Monographien (European Scientific Cooperative on
Phytotherapy)
Wissenschaftlich anerkannte Monographien zu Heilpflanzen — der
EU-Standard der modernen Phytotherapie. Erweiterung um die
Disziplin Phytotherapie.
PLANUNG
Materia Medica der Homöopathie (klassische
Bewährungsmittel nach Hahnemann, Kent, Boericke)
Erweiterung um die Disziplin Homöopathie.
PLANUNG
TCM & Akupressur-Atlanten — Punkt-Notation,
Indikationen, Meridiane
Erweiterung um die Disziplinen Traditionelle Chinesische
Medizin und Akupressur.
MITTELFRISTIG
PubMed-Direktanbindung für neuere Forschung (ab ~2000)
Direkte Integration aktueller Peer-Review-Studien — schließt die
Lücke zwischen der vorhandenen Klassiker-Literatur und der
heutigen Forschung. Long COVID, MTHFR-Methylierung,
Mikrobiom-Forschung etc. werden so direkt einbezogen.
Methodisches
Wie die Verknüpfungen erstellt wurden
Die ursprüngliche Datenbank wurde zwischen 1998 und 2001 von Andreas
Gross manuell aus den genannten Werken extrahiert. Pro Eintrag
wurde festgehalten: Symptom, Nährstoff, Mangel-/Überfluss-Richtung,
therapeutisch relevante Dosis, Quelle mit Seitenangabe sowie
Background-Erläuterungen zum Wirkmechanismus. Die ursprünglich als
MS-Access-System konzipierte Datenbank wurde 2026 in eine
KI-durchsuchbare Form überführt.
Wie indirekte Zitationen behandelt werden
Die zitierten Quellen sind Primärwerke der orthomolekularen
Medizin, die ihrerseits oft auf Originalstudien verweisen. Diese sind
in der Datenbank in der Form „Aussage X, Quelle Y mit
Seitenangabe“ erfasst — d. h. eine indirekte Zitation der
dort referenzierten Studien. Das ist die akademisch übliche
Konvention für Sekundärliteratur.
Was nicht in der Datenbank ist
-
Volltext der Werke selbst. Die zitierten Bücher
sind urheberrechtlich geschützt — wir reproduzieren sie
nicht. Die Datenbank enthält nur die faktischen
Aussagen (welche Studie über welchen Nährstoff bei welchem
Symptom etwas sagt) plus kurze Quellen-Exzerpte unter
Wissenschaftszitat-Recht.
-
Medizinische Diagnosen. Die Wissensbasis macht
keine Diagnosen und gibt keine Therapieempfehlungen ab. Sie
zeigt nur, was die Quellen geschrieben haben.
✅ Wissen direkt aus den Quellen — ohne KI-Halluzination
Diese Plattform durchsucht naturheilkundliche Originalwerke und gibt deren Inhalte wieder. Die für KI-Chatbots typische „Halluzination“ — frei erfundene Mittel, Dosierungen oder Studien — ist hier systembedingt ausgeschlossen: konkrete Empfehlungen (Mittel, Dosierungen, Indikationen, Lebensmittel) stammen ausschließlich aus den hinterlegten Texten und sind mit Quelle [n] belegt. Ergänzendes Hintergrundwissen zur Einordnung kennzeichnet die KI mit [T].
Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die Eigenverantwortung für ihre Gesundheit übernehmen. Nutzungshinweise im Impressum.